Ich habe im Urlaub „In her own League“ von Liz Tomforde gelesen und das Buch hat mir wirklich gut gefallen. Generell liebe ich die Bücher von Liz Tomforde total, vor allem auch die ganzen anderen Bücher aus der Reihe, wie zum Beispiel „Mile High“ oder „Caught up“. Deshalb habe ich mich auch auf dieses Spin-off gefreut und wurde absolut nicht enttäuscht.
In dem Buch geht es um Monty und Reese. Reese übernimmt den Baseball-Club ihres Opas und ist somit die erste weibliche Besitzerin des Teams, was natürlich sofort für Aufmerksamkeit sorgt. Viele nehmen sie nicht ernst, oder warten einfach nur darauf, dass sie einen Fehler macht. Das fand ich beim Lesen so krass, weil man richtig merkt, wie unfair sie behandelt wird, nur weil sie eine Frau ist.
Zwischen ihr und Monty herrscht am Anfang eher Streit und Spannung, da sie sich nicht wirklich mögen. Trotzdem müssen sie ständig zusammenarbeiten und so Zeit miteinander verbringen. Dadurch entwickelt sich die Beziehung zwischen den beiden langsam weiter. Die Spannung zwischen den beiden war die ganze Zeit da, und man musste einfach weiterlesen.
Was ich an dem Buch mochte, ist einfach die Spannung. Es hat sich total einfach lesen lassen, und ich war direkt in der Geschichte drin, obwohl das Buch über 500 Seiten hat. Außerdem fand ich Reese als Charakter sehr cool, da sie sich nicht alles gefallen lässt. Generell mochte ich auch, dass das Buch auch ein bisschen feministische Themen angesprochen hat.
Die Spice-Szenen waren richtig gut geschrieben, so wie eigentlich immer bei Liz Tomforde. Insgesamt hat mir das Buch einfach sehr viel Spaß gemacht und ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen, vor allem wenn man Sports Romance liebt.
Frida, 15 Jahre
Liz Tomforde: In her own league
Blanvalet 2026 | 544 Seiten | ISBN: 978-3-7341-1563-9
16 Euro
